Schlosspark zu Putbus

Die MAGIE vom Landschaftspark Putbus

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen uraltes Naturwissen

Das alte Wissen der „Weisen“ unserer längst vergangenen Hochkulturen wird jetzt so nach und nach durch die neuen Wissenschaften bestätigt. Körper, Seele und Geist sind eine untrennbare Einheit, genauso wie jeder Mensch mit jedem anderen Menschen, jedem Lebewesen, der ganzen Natur und sogar dem ganzen Universum verbunden ist. Und dieses „Eins-Sein“ ist keine Phantasie oder Spekulation; es ist heute für jeden Menschen erlebbar und nachprüfbar.

Neuro-Immunologie:
„Das Immunsystem des Menschen kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt."
Welche Rolle ein Wald dabei spielen kann, erklärt der Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay:
   „Betrachten wir den Wald für ein paar Augenblicke etwas anders als gewöhnlich. Betrachten wir ihn als einen großen, hoch komplexen Lebensraum, in dem tausende und abertausende Lebewesen miteinander kommunizieren. Die Kronen der Bäume sind dann Sendestationen, die Pflanzenbotschaften in die Luft hinaus funken. Die Blätter der Sträucher, Büsche, Ranken und Kräuter senden Pflanzenvokabeln aus, die von anderen Pflanzen und von Tieren aufgenommen werden. Im Erdreich geben Wurzeln Stoffe ab, die ebenfalls Botschaften enthalten und sie geben klickende Laute von sich, die das menschliche Ohr nicht hören kann. Die Pflanzen nehmen diese Laute als unterirdische physikalische Schwingungen wahr. Der Wald, so wie jeder andere natürliche Lebensraum, ist ein Ort der regen Unterhaltungen, der dichten Kommunikation. Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.
   Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft. Das haben Waldmediziner einer medizinischen Universität in Tokyo herausgefunden. In Japan ist die Waldmedizin bereits durch das staatliche Gesundheitswesen anerkannt.“

Altes und neues Wissen treffen aufeinander:
Ist dieses Wissen jetzt ganz neu oder sind die hohen schöpferischen Zusammenhänge von Natur und Mensch schon länger bekannt?
Solange es die Schöpfung gibt, wussten stets einige besonders ausgebildete oder empfindsame Menschen um die Zusammenhänge von Geist und Materie. Und es gibt auch heute genug Anzeichen für einen Einstieg in dieses alte Wissen, wenn der Mensch bereit ist, hinzusehen.
   Im Putbusser Landschaftstempel werden die oben beschrieben Effekte der Pflanzen noch durch die Energien eines natürlichen Kraftortes unterstützt. Kraftorte sind Orte mit besonderen Energien, welche dem Menschen als eine Art Tankstelle dienen können. Diese Orte werden oftmals durch Ortsnamen gekennzeichnet oder in historischen Flurkarten erwähnt, wie z.B. „Tempelberg“ oder „Hexenbusch“ aus dem Raum Putbus. Zu diesen Wissenden gehörte eindeutig der Stadtgründer Wilhelm Malte zu Putbus und seine Helfer. Ihr Wissen stammte aus umfangreichen Forschungsarbeiten im Schutze der Tempelritter oder Johanniter-Ritter und diverser Freimaurer-Logen. Die damalige Weltanschauung kann nicht besser aufgezeigt werden, als durch eine der bekanntesten Opern: Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Und Mozart suchte sich keinen geringeren als Friedrich Schinkel, um das Bühnenbild für die Uraufführung 1791 in Wien zu konstruieren. Beide waren auch Freimaurer. Und dieses alte Wissen aus den Bauhütten gelangte schließlich auf die Insel Rügen, wo Schinkel und Steinmeier den Fürsten maßgeblich unterstützten.

Der besondere Ort PUTBUS:
Das heutige Putbus entstand ursprünglich aus der slawischen Siedlung “Pod buz” mit der Bedeutung: hinter oder unter dem Holunderstrauch, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1371 als „Steinernes Haus“ der Familie zu Putbus. Der „Holunder“ ist auch bekannt als Holler- oder Holderbusch. Und dieser „Hollerbusch“ ist als Indikator für Plätze mit besonderer Heilwirkung schon aus Urzeiten bekannt. Somit versteckt er sich auch im Namen der „Frau Holle“, in dem uns allen bekannten Märchen. Auch unsere Vorfahren, die Germanen, liebten es, unter dem Holunder zu sitzen und zu meditieren. Der Holunder hat weiße Blüten und schwarze Früchte. Hierdurch zeigt er uns an, dass er ein Verbindungstor zwischen zwei Welten ist (Yin und Yang, Tag und Nacht oder Ober und Unterwelt). Auf diese Weise gelangten die Germanen „über den Rand von Midgard“ hinaus. Midgard ist hierbei das Reich der Menschen, die physische Erde, das Reich der Materie. Und hinter dem Rand von Midgard liegen die Welten der Naturwesen, der Elementarwesen und Engel. Uns allen ist diese Welt auch als Mutter Erde oder Mutter Natur bekannt. Dieser schöpferische, weibliche Aspekt der Gottheit wird bei den Indern auch als „Heilige Mutter Gottes“ oder „Shakti-Kraft“ in der Yogaphilosophie verehrt.

Das DEI VERBUM:
In unserer Christlichen Religion entspricht diese Kraft dem Heiligen Geist. Fest verankert ist dieses Wissen in der Essenz der Lehre der Katholischen Kirche, im „DEI VERBUM“ (Kap. II, 9): „Denn die Heilige Schrift ist Gottes Rede, insofern sie unter dem Anhauch des Heiligen Geistes schriftlich aufgezeichnet wurde. Die Heilige Überlieferung aber gibt das Wort Gottes, das von Christus dem Herrn und vom Heiligen Geist den Aposteln anvertraut wurde, unversehrt an deren Nachfolger weiter, damit sie es unter der erleuchtenden Führung des Geistes der Wahrheit in ihrer Verkündigung treu bewahren, erklären und ausbreiten.“
   Und die germanische Reise „Hinter den Rand von Midgard“ ist nichts anderes als die geistige Verbindung mit dem Heiligen Geist.
   Jeder Mensch auf der Erde kann diese wichtige Verbindung zum Heiligen Geist aufbauen. Die Natur kann uns dabei behilflich sein. Dieses Ansinnen war nicht nur einer der großen Schwerpunkte der Spätaufklärung des 19. Jahrhunderts sondern auch einer der Beweggründe für den Fürsten, „seine weiße Stadt“ so zu bauen, wie wir sie heute genießen können.

Der praktische Nutzen:
Der wohl bekannteste Anwender dieses Wissens war Bismarck, der 1966 für drei Wochen hier weilte, im heutigen Rosencafé wohnte und die „Putbusser Diktate“ niederschrieb, die inhaltlich in die Verfassung des Norddeutschen Bundes und der späteren deutschen Reichsverfassung von 1871 einflossen.
Zahlreiche Künstler und Adlige aus dem 18. Und 19. Jahrhundert besuchten diese heilige Stätte und nutzen ihre besondere Kraft

Die Zauberflöte von PUTBUS:
Das besondere Ensemble von Architektur und Natur des Putbusser Landschaftstempels kann also laut neuester Wissenschaftlicher Erkenntnisse und uraltem Wissen Erstaunliches im Menschen bewirken.
Ob das auch für Sie zutrifft, können Sie nur selbst durch einen Besuch herausfinden. Nehmen Sie sich genug Zeit, denn die „Innere Stimme“ spricht oftmals nur sehr leise.
Wir bieten Ihnen erstmalig im Sommer 2016 die Möglichkeit, das Geheimnis von Mozarts Zauberflöte selbst zu erleben. In einer zwei bis dreistündigen Erlebnisführung tauchen Sie in die Magie Ihrer Seele ein. Das ganze geschieht natürlich auf eigene Verantwortung.
©Dr. Ralf Marius Bittner
 

TORE in die Anderswelt:   

Unsere Mutter Natur, die grosse Göttin, lädt uns alle ein, mit Ihr zusammen ein Fest zu feiern. Ein Fest für eine neue Zeit. Eine Zeit ohne Vorberhalte, ohne Hinterlist und ohne Zweifel; eine Zeit in Liebe - mit der Sprache der Herzens.

"Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sonder mit dem Herzen"

(Bernhard von Clairvaux, Zisterzienser und Templer, einer der mächtigsten Männer Europas vor etwa 1000 Jahren)

Um die den meisten Menschen verborgenen "Geister der Natur" sichtbar zu machen, bedienen wir uns einer alten Technik der Schamanen:   Das "Spiegeln". Durch den Spiegel wird der unsichtbare Teil offenbar; genau wie der Mensch einen Spiegel benötigt, um sich selbst zu sehen. Denn fast die Hälfte unseres Aussehens können wir nie sehen (Augen, Gesicht, Rücken). Erst die Projektion ermöglich das Erkennen des "Wesentlichen". Und genau so offenbaren die "Geister der Natur" die Schattenseiten unserer Persönlichkeit. Rudolf Steiner sagte dazu: "Jeder Gedanke erzeugt ein Wesen". 

 

 

Aber auch ohne diese Technik bietet der Park einzigartige Momente. Sehen Sie selbst:

 

Diese 400-jährigen Eichen sind die Ur-Großväter des Parks. Gleich am Eingang (vom Theater aus gegangen) wachen sie am Wegesrand und laden zum Verweilen ein. Hier kann der Mensch seinen Willen stärken. Und wer sich darauf einlassen will, kann hier eine Reise durch sein eigenes ICH beginnen.

 

K.S.AG Dr. Bittner    rambarts@web.de